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Festigkeitsberechnung (FEM)

Die Finite-Elemente-Methode (FEM) findet häufig Anwendung bei der Berechnung und Simulation von Verformungen und Spannungen in Bauteilen und Baugruppen. Ebenso ist sie ideal um Wärmeübergangsprobleme zu lösen. Die FEM ist ein numerisches Verfahren zum Lösen von partiellen Differentialgleichungen.

Die FEM erfreut sich großer Beliebtheit in Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau (Automotive), Luft- und Raumfahrttechnik oder Medizintechnik.

Physikalische Eingangsgrößen, sogenannte Anfangs- und Randbedingungen für die Berechnung können z.B. Kräfte, Drücke, Wärmeströme, elektrischer Strom sowie elektrische Ladungen und magnetische Flüsse sein, abhängig von der gewählten Berechnungsmethode bzw. der zugrunde liegenden Gleichung.

Bei der ITB GmbH kommt der Fluid-Struktur-Interaktion (FSI) eine besondere Bedeutung zu. Hier werden CFD-Simulationsergebnisse als Eingangsgröße für eine FE-Berechnung herangezogen und eine mechanisch bzw. thermisch induzierte Verformung sowie ggf. die Wärmeausbreitung im Bauteil berechnet. Durch eine Rückkopplung kann der Verzug dann den Verlauf der Strömung beeinflussen.

Gerne unterstützen unsere erfahrenen Berechnungsingenieure Sie bei der Definition der Eingangsgrößen, der Erstellung von hochwertigen Berechnungsgittern sowie der Auswahl und Durchführung der Berechnungsmethode (mechanisch, thermisch, linear, nichtlinear etc.).