Slogan

Bauteilverformung

Im Automotive bzw. Maschinen- und Anlagenbau erfahren Bauteile steigende mechanische und thermische Beanspruchungen (höhere Leistungsdichten von Motoren, schnellere Aufheiz-, und Abkühlprozesse). Diese führen  zu  messbaren Verformungen und erfordern eine thermomechanische Bauteilabsicherung (TMF - Thermo Mechanical Fatigue).

Zu unserer Expertise gehört neben dem Absichern der Betriebsbedingungen auch die Berücksichtigung der Produktionsprozesse. Die Erfahrungen hieraus ermöglichen den Fertigungsprozess auch werkzeugseitig zu optimieren. Somit sind Aussagen zur Maßhaltigkeit (Toleranzüberschreitungen) in der Produktion möglich, idealerweise vor der Maschinenbestellung.

Grundvoraussetzung für die Bewertung thermischer Beanspruchungen ist die Bereitstellung von hochwertigen Temperaturfeldern. In den meisten Anwendungsfällen ist eine einseitige Kopplung zur FE-Modellierung ausreichend. Darüber hinaus stellt ITB für die Interaktion mechanischer Belastungen die Expertise einer bidirektionalen Kopplung zwischen Strömung und Struktur bereit (Fluid-Struktur-Interaktion FSI).

Wo setzen wir diese ein? – Anwendungsbeispiele

  • Verzug von Fahrzeuganbauteilen in Fertigungsprozessen (Clinchen, Rollfalzen, Schweißen)
  • Verzug in Trocknungsprozessen
  • TMF für Motorkomponenten unter Berücksichtigung verschiedener Lastpunkte
  • FSI-Kopplung zur Abbildung der Verformung einer Regelmembran bei der Kraftstoffaufbereitung
  • Thermomechanische Bewertung von Komponenten im Behälterbau bis hin zur Betreuung der TÜV-Abnahme
  • Nachweis der Dauerfestigkeit für Elektroantriebe
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